Eisbären empfangen die Rebels

 

Am kommenden Sonntag, dem 19.11. 2017, steht ab 18Uhr für die Eisbären Heilbronn in der Kolbenschmidt Arena die nächste Hauptrunden-Partie an. Mit den Stuttgart Rebels trifft der aktuelle Tabellen-Vorletzte auf den Spitzenreiter der Regionalliga Südwest.
Das erste Aufeinandertreffen in Stuttgart konnten die Eisbären mit 6:3 für sich entscheiden. Doch so eindeutig, wie sich der Endstand liest, war der Spielverlauf dieser Partie keineswegs. Für die Eisbären aus Heilbronn ist auf jeden Fall volle Konzentration geboten, denn erfahrungsgemäß sind die Spiele gegen die „Rebellen“ aus Stuttgart alles andere als Selbstläufer!
Für die Rebels läuft es diese Saison bisher nicht gut. Mit 6 Punkten aus 10 Spielen, stehen sie mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Tabellenletzten, auf Platz sieben der Regionalliga Südwest.
Nach dem überzeugenden Sieg der grippegeschwächten Eisbären-„Rumpftruppe“ in Schwenningen, hat das Team um Sascha Bernhardt nun eine ganze Woche Zeit, um die Grippe auszukurieren und für die anstehende Aufgabe wieder Kraft zu tanken.

Denn eines ist klar: die Eisbären Heilbronn wollen auch nach dem . Spieltag weiterhin die Tabelle anführen !

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8:3-Sieg nach Viererpack von Stefano Rupp

Mit einem 8:3 (0:1, 4:1, 4:1)-Sieg bei den Fire Wings Schwenningen haben die Eisbären Heilbronn am Samstag die Tabellenführung der Regionalliga Südwest auf drei Punkte Vorsprung vor den Amateuren der Bietigheim Steelers ausgebaut.

Obwohl das Team von Trainer Sascha Bernhardt nur mit 13 Feldspielern – darunter der 17-jährige Alexander Feldbusch vom Kooperationspartner Heilbronner EC – angereist war, ließ man von Beginn an keine Zweifel daran, dass man die drei Zähler mit nach Hause nehmen wollte. Zählbares jedoch gab es im ersten Drittel auf Seiten des Favoriten nicht zu verbuchen. Dafür traf der Schwenninger Hannes Deuring neun Sekunden vor der ersten Pause zum überraschenden 1:0 ins Schwarze.

Auch in den zweiten 20 Minuten hatten die Stürmer der Eisbären Ladehemmung – doch dafür sprangen die Verteidiger in die Bresche: Arno Metz (22.), Moritz Hauß (26.), Stefan Schrimpf (38.) und Adrian Kolar (39.) schossen einen 4:1-Vorsprung heraus, ehe Andreas Erlenbusch 17 Sekunden nach dem 1:4 auf 2:4 verkürzte.

Das Schlussdrittel stand dann ganz im Zeichen von Eisbären-Stürmer Stefano Rupp. Der 22-Jährige netzte innerhalb von zwölf Minuten gleich viermal ein (42./50./53./54.) und stellte – bei einem Gegentreffer von Waldemar Wehrle zum zwischenzeitlichen 3:5 in der 44. Minute – den am Ende doch noch hohen 8:3-Sieg der Eisbären sicher.

“Wir wollten heute unbedingt die Punkte mitnehmen, und die Jungs haben wirklich Wechsel für Wechsel Vollgas gegeben, um dieses Ziel zu erreichen”, freute sich Sascha Bernhardt über die Leistung seines Teams. “Vor allem Stefano Rupp und Claudio Schreyer sind richtig aufgeblüht und haben überragend gespielt. Aber auch Alexander Feldbusch hat sich super integriert, hat frech nach vorne gespielt und am Ende sogar noch einen Scorerpunkt geholt. Gefreut hat mich auch die Leistung von Goalie Patrick Seeger, der an der richtigen Stelle die wichtigen Saves gemacht hat.”

Am Sonntag (18 Uhr) steht nun mit dem Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels die nächste Bewährungsprobe für den Tabellenführer an.

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Eisbären Heilbronn: Wochenend-Trip in den Schwarzwald



Am Samstag, 11.11.17 (Spielbeginn 19h), treten die Eisbären Heilbronn in der Helios Arena Schwenningen zu ihrem nächsten Spiel  an.

Die Fire Wings haben die Sommerpause genutzt und einige Neuzugänge an den Neckarursprung geholt. – Die Bandbreite reicht hierbei von Spielern aus der eigenen Jugend, über Rückkehrer, bis hin zu Alexander Dück, der mit 37 Jahren zwar zur älteren Garde gehört, dafür aber reichlich Erfahrung aus DEL- und DEL2 -Zeiten mitbringt.

Das letzte Mal, als die Eisbären und die Fire Wings in dieser Saison aufeinander trafen, ist schon einige Wochen her. Für beide Mannschaften war es Damals das erste Saisonspiel. Spielverlauf und Ergebnis waren hierbei aus Sicht der Eisbären eindeutig, denn am Ende stand ein 9:3-Sieg auf der Anzeigentafel. Auch die weitere Saison verlief für Schwenninger bisher recht wechselhaft. 4 Siege bei 5 Niederlagen, ein Torverhältnis von 26:38 und somit eine Tordifferenz von -12, bedeuten aktuell Platz 7 in der Tabelle.

Ganz anders liest sich die Statistik der Eisbären, die nach dem Kraftakt vom Sonntag gegen die Baden Rhinos mit 7 Siegen und 2 Niederlagen (Tordifferenz +31) auf dem Sonnenplatz der Liga stehen.

Doch die Regionalliga Südwest erweist sich diese Saison als wahre „Wundertüte“, in der Jeder Jeden schlagen kann. So werden die Eisbären Heilbronn sich hüten, die kommende Aufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen!


Foto: Thomas Kircher / Benjamin Brozicek und Igor Filobok vor dem
 Schwenninger Tor

 

 

 

 

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6:3 gegen Hügelsheim – starkes Schlussdrittel reicht zum Sieg

Mit einem 6:3 (2:0, 0:2, 4:1)-Sieg gegen die Baden Rhinos haben sich die Eisbären Heilbronn die Tabellenführung der Regionalliga Südwest von den Bietigheim Steelers zurückgeholt.

Schon nach 12 Sekunden stellte Sven Breiter mit seinem Tor zum 1:0 die Weichen auf Sieg. Als der Hügelsheimer Iven Rösch in der achten Minute eine Spieldauer-Disziplinarstrafe aufgebrummt bekam, hatten die Eisbären die große Chance, ihre Führung in fünfminütiger Überzahl auszubauen. Doch drei Zeigerumdrehungen später musste auch Patrick Luschenz für zwei Minuten in die Kühlbox. Das folgende Spiel vier gegen vier fand just eine Sekunde nach Ablauf der Gäste-Strafe seinen Erfolg, als Stefano Rupp zum 2:0 abschloss – ein Unterzahl-Treffer für die Eisbären.

In der 35. Minute konnte Marco Trenholm auf 2:1 verkürzen, ehe nun auf Seite der Eisbären Vasilios Maras mit einer Spieldauerstrafe in die Kabine geschickt wurde. Die fälligen fünf Minuten Überzahlspiel nutzten die Gäste zum 2:2 durch Andreas Druzhinin (40.).

Als die Erzrivalen der Eisbären in der 43. Minute dann auch noch durch Dennis Walther mit 3:2 in Führung gingen, schien den Gastgebern das lange sicher geführte Spiel aus den Fingern zu gleiten. Doch ähnlich wie schon im Heimspiel gegen Zweibrücken drehte das Team von Trainer Sascha Bernhardt in den letzten 15 Minuten auf: Igor Filobok (48.), Stefano Rupp mit einem Doppelschlag (56./57.) sowie nochmal Filobok (59.) machten aus dem 2:3 einen 6:3-Sieg.

Am nächsten Samstag (19 Uhr) müssen die Eisbären auswärts bei den Fire Wings Schwenningen antreten, die am Sonntagabend ihr Auswärtsspiel beim EV Ravensburg ebenfalls im letzten Drittel drehen und aus einem 1:3 einen 4:3-Sieg machen konnten und den siebten Platz in der Tabelle belegen.

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EHC Eisbären Heilbronn im ewig jungen Duell gegen Hügelsheim

Als letzten Gegner, gegen den man in der noch jungen Saison bisher nicht gespielt hat, empfangen die Eisbären Heilbronn am Sontag. dem 05.11.2017 (18Uhr), in der Heilbronner Kolbenschmidt Arena den Dauerrivalen aus Hügelsheim, die Baden Rhinos!

Das Spiel der Heilbronner Eisbären vom letzten Wochenende gegen die Eisbären Eppelheim, in dem man im ersten Drittel bereits mit 3:0 geführt hatte und am Ende doch  7:8 verlor, zeigt deutlich, dass es in der Regionalliga SüdWest diese Saison nicht selbstverständlich ist, Spiele zu gewinnen. – Die hohe Leistungsdichte bei den Top-Teams lässt weder Fehler noch Unkonzentriertheiten zu!

Um so spannender wird für die Heilbronner die anstehende Partie gegen den Gegner aus Hügelsheim:

Die Rhinos haben ihren, schon traditionell holprigen Saisonstart, dieses Mal einfach übersprungen und kommen mit fünf Siegen aus sechs Spielen und aktuellem Tabellenplatz 3, mit viel Schwung und Selbstvertrauen nach Heilbronn.

Das bereits letzte Saison stark auftretende Hügelsheimer Team wurde in der Sommerpause nur leicht verändert, so dass eine homogen starke Truppe den Eisbären entgegentreten wird. Und mit dem Ausscheiden gegen die Eisbären in den letztjährigen Playoffs, gilt es für die Rhinos auch noch eine offene Rechnung in Heilbronn zu begleichen. Allein diese Tatsache sollte im Hügelsheimer Lager für ausreichend Motivation sorgen.

Doch auch die Statistik der Eisbären Heilbronn liest sich beeindruckend: so sind sie bei sechs Siegen, lediglich zwei Niederlagen und einer in der Liga führenden Tordifferenz von +28 Toren (59:31) aktueller Tabellenführer. – Zudem kann Coach Sascha Bernhardt in Bezug auf den Spielerkader aus dem Vollen schöpfen: die beiden „Breiter-Brüder“, der gesperrte Patrick Luschenz, sowie Felix Kollmar sind wieder einsatzbereit. – Lediglich auf Moritz Muth (Mittelhandbruch) muss weiterhin bei der Spielaufstellung verzichtet werden.

Foto: Thomas Kircher

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7:8-Niederlage am Tag der offenen Tore

In einem verrückten Spiel unterlagen die Eisbären Heilbronn am Sonntagabend bei den Eisbären Eppelheim mit 7:8 (3:3, 2:4, 2:1) Toren.

Eigentlich hätte das Spiel für den Tabellenführer nicht besser beginnen können. Igor Filobok (4.), Vasilios Maras (12.) und Marc Oppenländer (16.) hatte die Gäste mit 3:0 in Führung geschossen – ein komfortabler Vorsprung, eine gefühlt vorzeitige Entscheidung zu Gunsten des Teams von Trainer Sascha Bernhardt. Dass eine 3:0-Führung im Eishockey aber gar nichts bedeutet, bekamen die 175 Zuschauer noch während des ersten Drittels zu spüren. Michael Dorfner (18.), Christian Pister (19.) und Eric Artman 17 Sekunden vor der Pause machten aus dem 0:3 inner halb kürzester Zeit ein 3:3.

Noch schlimmer kam es dann in den zweiten 20 Minuten. Erneut Artman (25.), Sven Jacobaschke (27.) sowie zweimal Cedric Striepeke (31./32.) schossen die Gastgeber mit 7:3 in Führung. Dennoch steckten die Eisbären nicht auf und kamen durch Tore von Daniel Brendle (36.), Daniel Steinke (37.) und Stefan Schrimpf (42.) auf 7:6 heran.

Zwei Minuten nach seinem Anschlusstreffer kassierte Kapitän Schrimpf eine Strafe für Beinstellen. Die fällige Überzahl nutzte Michael Dorfner zum entscheidenden Treffer zum 8:6. Igor Filobok konnte zwar in der 54. Minute noch auf 8:7 verkürzen, doch brachten die Gastgeber den knappen Vorsprung vollends über die Runden.

Trotz der Niederlage bleiben die Eisbären vorerst Tabellenführer vor den punktgleichen Bietigheim Steelers. Weiter geht es am Sonntag um 18 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Baden Rhinos Hügelsheim.

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Das beste kommt zum Schluss – 6 Eisbären-Treffer im letzten Drittel

Als sich die Eisbären Heilbronn und die Zweibrücken Hornets zum letzten Mal gegenüber gestanden waren, hatten die Pfälzer am Ende jubelnd den Meisterpokal der Regionalliga Südwest in die Höhe gestreckt. Am Freitag Abend nahmen die Eisbären nun für die Ende März erlittene Finalniederlage Revanche und schickten die Hornets am Ende deutlich mit 8:2 (2:1, 0:1, 6:0) auf die Heimreise.

Gleich nach etwas mehr als zwei Minuten mussten die forsch auftretenden Eisbären einen Dämpfer hinnehmen, als Tim Essig den ersten Hauch einer Chance der Gäste zum 0:1 nutzte. Doch die Antwort der Hausherren folgte stehenden Fußes: Nur 15 Sekunden später traf Sven Breiter zum 1:1. Der Meister der Jahre 2013, 2014, 2015 und 2016 über nahm das Kommando gegen den amtierenden Champion, so dass sich dieser nur mit gelegentlichen Entlastungsangriffen in Szene setzen konnte. Dennoch dauerte es bis zu 18. Minute, ehe Daniel Steinke das 2:1 für die Eisbären erzielte. Sven Breiter hätte gar noch auf 3:1 erhöhen können, doch prallte sein Schuss vom Torpfosten ab und krachte an die Bande statt ins Netz.

Im zweiten Abschnitt sahen die 400 Zuschauer einen stärker werdenden Gegner, während sich die Eisbären schwer taten und sich als Meister im Auslassen von hochkarätigen Torchancen erwiesen. Nachdem nacheinander Igor Filobok und Claudio Schreyer zwei Alleingänge nicht verwerten konnten, passierte, was zu befürchten war: Kenneth Matheson glich für Zweibrücken aus (31.) – die Begegnung war wieder völlig offen.

Doch dann kam das Schlussdrittel mit 20 Minuten, die die Zweibrücken Hornets vermutlich am liebsten wieder aus der Vereinschronik löschen würden. Stefano Rupp stibitzte nach 70 Sekunden einem gegnerischen Verteidiger den Puck vom Schläger und traf zum viel umjubelten 3:2, dem Igor Filobok in der 45. Minute das 4:2 folgen ließ. Doch damit nicht genug. Bei den Eisbären gelang nun jede Aktion, während beim Titelverteidger gar nichts mehr lief. Claudio Schreyer (5:2, 45.), Vasilios Maras (6:2, 53.), abermals Claudio Schreyer (7:2, 57.) und Stefan Schrimpf (8:2, 60.) sorgten für den Endstand, den so zum Ende des zweiten Drittels niemand für möglich gehalten hätte.

Trainer Sascha Bernhardt warnte deshalb auch vor einer Überbewertung des 8:2-Erfolgs: “8:2, das hört sich an als hätten wir sie abgeschossen. Aber das war absolut nicht der Fall. Wir haben uns zwei Drittel lang selbst das Leben schwer gemacht und konnten uns bei einem starken Patrick Seeger im Tor dafür bedanken, dass wir nicht nochmal in Rückstand geraten sind. Der Sieg war aber absolut verdient, wenn er auch um zwei, drei Tore zu hoch ausgefallen ist.”

Nun geht es bereits am Sonntag weiter, wenn die Eisbären um 19 Uhr bei den Eisbären Eppelheim antreten müssen.

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Zwei ganz harte Brocken

Am kommenden Wochenende geht es für die Eisbären Heilbronn gleich mit zwei Spielen gegen Gegner weiter, die bisher hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind . – Gerade deshalb sind sie umso gefährlicher.

Am Freitag, dem 27.10.17 (Spielbeginn 20 Uhr), lautet das Motto: der Meister kommt! Nach Jahren der Dominanz und vier Meistertiteln in Folge, ist damit seit langem nicht der EHC Heilbronn gemeint, sondern der Meister 2016/17, die Zweibrücken Hornets.

Doch als aktueller Vizemeister müssen sich die Eisbären Heilbronn nicht verstecken. Mit nur einer verlorenen Partie aus 6 Ligen-Spielen stehen die Eisbären auf Platz 2 in der Regionalliga SüdWest, während die „Hornets“ auf Platz 4 mit einer Bilanz von 3:3 aufwarten. Eine aus Zweibrückener Sicht sicherlich nicht zufriedenstellende Situation, hat man doch im Sommer beide in der Regionalliga erlaubten Kontingentstellen, an nordamerikanische Stürmer vergeben.

Für Spannung wird also gesorgt sein, wenn es zur Final-Neuauflage der letzten beiden Jahre kommt: Meister gegen Vizemeister!

Am Sonntag, 29.10.17  (19 Uhr), führt der Spielplan den Tross der Heilbronner Eisbären zu den „Artgenossen“, den Eisbären Eppelheim.

Auch der ECE Eisbären Eppelheim hat seinen Kader mit 2 Kontingentspielern aufgerüstet. Eine Tatsache, die sich im Moment noch nicht in der Tabelle wiederspiegelt. Mit zwei gewonnenen, aber 3 verlorenen Spielen, befindet sich der ECE bislang nur auf Tabellenplatz 6, was sicherlich nicht den Ambitionen der Eisbären Eppelheim entspricht und der Partie der Artgenossen, Eisbär gegen Eisbär, weitere Brisanz verleiht.

Der EHC Eisbären Heilbronn hat mit dem 6:2-Sieg gegen die Mad Dogs Mannheim wieder in die Erfolgsspur gefunden.

Nach seiner Sperre aus dem Spiel gegen den SC Bietigheim ist Igor Filobok wieder spielberechtigt. Verzichten müssen die Eisbären auf den gesperrten Patrick Luschenz, sowie auf Moritz Muth, der sich im Mannheim-Spiel einen Mittelhandbruch zuzog und somit 3-4 Wochen ausfällt.

Für Trainer Sascha Bernhardt und sein Team steht auf jeden Fall jetzt schon fest: da kommen zwei ganz harte Brocken!

Foto: V.Adamczak
Die Eisbären Vasilios Maras und Moritz Muth
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6:2 bei den Mad Dogs – vier Eisbären-Tore im Schlussdrittel

Mit einem 6:2 (0:0, 2:2, 4:0)-Sieg bei den Mad Dogs Mannheim sind die Eisbären Heilbronn in der Regionalliga Südwest in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Von Beginn übernahm der Vizemeister gegen den Aufsteiger das Kommando, traf aber auf einen aufopferungsvoll kämpfenden Gegner, der um jeden Preis sein Tor verteidigte – mit Erfolg, denn das erste Drittel brachte auf beiden Seiten nichts Zählbares.

Nach 26 Minuten brach dann endlich Benjamin Brozicek den Bann, als er auf Zuspiel von Stefano Rupp das 0:1 erzielte. Der knappe Vorsprung hielt dann bis zur 37. Minute, als Marcel Jandura in Überzahl den Ausgleich machte. Nachdem eine Minute später Mirco Majewski aus heiterem Himmel auch noch das 2:1 für die verrückten Hunde aus der Quadratestadt erzielte, fühlte man sich auf Seiten der Eisbären an das 2:7 gegen Bietigheim erinnert. 46 Sekunden vor der Pause gelang Claudio Schreyer dann aber doch noch der verdiente Ausgleich zum 2:2.

Das Schlussdrittel brachte dann aber doch noch die Entscheidung zu Gunsten der Eisbären, bei denen zum ersten Mal wieder Verteidiger Arno Metz von der Partie war, der nach der Saison 2015/16 eigentlich seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hatte. Dem Team von Trainer Sascha Bernhardt genügten zwischen der 42. und 47. Minute fünf Zeigerumdrehungen, um mit drei Treffern den Sieg sicherzustellen. Stefan Schrimpf, Stefano Rupp und Daniel Steinke machten aus dem 2:2 ein 2:5. Den Schlusspunkt zum 2:6 setzte Benjamin Brozicek mit seinem zweiten Treffer zum 2:6.

“Eigentlich war das heute eine einseitige Partie mit einem Spiel auf ein Tor, doch sind wir uns oft selbst im Weg gestanden”, meinte Sascha Bernhardt nach dem Ende der Begegnung. “Und plötzlich lagen wir dann 1:2 zurück, das hat uns für eine Weile ziemlich aus dem Tritt gebracht. Im letzten Drittel haben wir dann aber gottseidank die Tore noch gemacht.”

Am kommenden Wochenende geht es für die Eisbären gleich mit zwei Spielen gegen Gegner weiter, die bisher hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind und deshalb umso gefährlicher sind. Am Freitag gastiert in der Neuauflage des Finales der letzten beiden Jahre der Meister Zweibrücken Hornets in der Kolbenschmidt Arena (20 Uhr), ehe es am Sonntag (19 Uhr) zu den Eisbären Eppelheim geht.

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Nächste Station: Mannheim

(Patrick Seeger stand im 2 Derby im Mittelpunkt /Foto: Thomas Kircher)
 
 

Nach einem spielreichen Wochenende, machen die Eisbären Heilbronn am kommenden Samstag, den 21.10.17, um 19.30h  in der Mannheimer SAP Arena (Nebenhalle) Halt. Gegner hier ist der Aufsteiger Mad Dogs Mannheim.

Bisher verliefen die Spiele der Eisbären wie auf Schienen: 5 Spiele absolviert, 4 davon mit mehr als 6 geschossenen Toren gewonnen. Klare Folge: der EHC Heilbronn zog an die Spitze der Regionalliga SüdWest.Das zweite Derby am letzten Sonntag gegen den Lokalrivalen aus Bietigheim sollte dies ändern. Hatte man die Steelers 1B noch im ersten Aufeinandertreffen 9:4 aus der Halle geschossen, wurde man nun mit 7:2 deutlich geschlagen. Doch für das Team um Trainer Sascha Bernhardt bleibt keine Zeit zum Trübsal blasen.

Für EKU Mannheim (Mad Dogs)  ist  es nach drei Jahren der Abstinenz, die Rückkehr in die Regionalliga SüdWest. Beim letzten Auftritt in der Liga musste man nach nur einem Jahr bereits wieder den Gang in die Landesliga antreten. Damit dies nicht wieder geschieht, setzt man auf junge Spieler und Kontinuität. Selbstbewusst sind auch die Ziele der Mad Dogs. Das Team von Trainer Sascha Trivunov möchte nach eigenen Aussagen, sich nicht mit den unteren Tabellenregionen abfinden, sondern im Gegensatz, in der Liga ein “Wörtchen mitreden”. Die gespielten Partien bestätigen die ehrgeizigen Ziele: in den bisherigen vier Spielen ging man zwar nur gegen die Stuttgart Rebels als Sieger vom Platz, und belegt dadurch mit 2 Punkten nur den vorletzten Tabellenplatz, allerdings konnte am über weite Strecken mit dem Gegner mithalten.

Die Eisbären haben die Heimniederlage gegen Bietigheim sicherlich noch nicht verdaut, doch immerhin abhakt. Eisbären-Coach Sascha Bernhardt muss aber auf mehr Spieler verzichten, wie im sicherlich lieb sein wird. Zu einigen angeschlagenen Spielern, deren Einsatz abzuwarten bleibt, sind auf jeden Fall Patrick Luschenz und Igor Filobok nach diesem Wochenende gesperrt.

Nichtsdestotrotz sind die Eisbären Heilbronn fest entschlossen, bereits kommendes Wochenende in die Erfolgsspur zurückzufinden und die Punkte von Mannheim mit nach Heilbronn zu nehmen!

 

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